Das sagen unsere Kunden über die Zusammenarbeit.
Vier von hunderten Beispielen gelingender Zusammenarbeit aus dem operativen Alltag von HILLENS.DIALOG (Angaben ohne Namen im Sinne der DSGVO)
Referenzen
Ausgewählte Projekte.
Konfliktklärung
Ausgangssituation
Eine Organisation arbeitet seit rund zwei Jahren an einem umfangreichen Digitalisierungsprojekt. An dem Projekt sind etwa 200 Personen beteiligt, darunter Mitarbeitende aus verschiedenen Teilprojekten sowie Führungskräfte einer übergeordneten Steuerungsgruppe.
Im Verlauf der Zusammenarbeit entstehen wiederholt Unstimmigkeiten, Missverständnisse und Konflikte. Einige davon sind offen sichtbar, andere wirken eher unterhalb der Oberfläche.
Die Herausforderung
Die bestehenden Konflikte sollen genauer eingeordnet und gemeinsam mit den beteiligten Personen bearbeitet werden. Ziel ist es, Missverständnisse frühzeitig zu klären und zu verhindern, dass sich einzelne Spannungen auf das gesamte Projekt auswirken.
Gleichzeitig soll eine gemeinsame Grundlage für die weitere Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Teams und Führungsebenen geschaffen werden.
Die Herangehensweise
Zu Beginn finden Einzelgespräche mit verschiedenen Beteiligten statt. Dadurch fließen unterschiedliche Sichtweisen auf die Zusammenarbeit, die Kommunikation und die bestehenden Konflikte in die Analyse ein.
Anschließend wird mithilfe einer SWOT-Analyse untersucht:
- Was funktioniert innerhalb des Projekts bereits gut?
- Wo entstehen Schwierigkeiten?
- Welche Kommunikations- und Handlungsfelder müssen bearbeitet werden?
- Welche Ziele sollen in einem gemeinsamen Workshop erreicht werden?
Auf Grundlage dieser Ergebnisse entsteht eine individuell abgestimmte Workshop Agenda. Im gemeinsamen Workshop werden die erarbeiteten Handlungsfelder offen angesprochen und ergebnisorientiert bearbeitet.
Zwei Wochen nach dem Workshop findet ein digitales Review mit den Auftraggebern statt. Nach vier Monaten folgt ein weiterer Workshop, um die Zusammenarbeit zwischen den Teams zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Die Lösung
Die zuvor teilweise unausgesprochenen Konflikte werden offen angesprochen und gemeinsam eingeordnet. Bestehende Missverständnisse lassen sich dadurch klären.
Darüber hinaus entwickeln die Beteiligten verbindliche Spielregeln für die Zusammenarbeit. Eine gemeinsame Kommunikationsmatrix legt fest, wie und über welche Wege die Beteiligten bis zum Abschluss des Projekts miteinander kommunizieren.
Ergebnis und Nutzen
- Konflikte werden frühzeitig sichtbar und bearbeitbar.
- Missverständnisse zwischen den Projektbeteiligten werden geklärt.
- Gemeinsame Spielregeln sorgen für mehr Verbindlichkeit.
- Die Kommunikation zwischen Teams und Führungskräften erhält eine klare Struktur.
- Eine Kommunikationsmatrix schafft Orientierung für die weitere Projektarbeit.
Leistungsbereiche: Konfliktmoderation, Teamentwicklung, systemische Organisationsberatung, Workshopmoderation und Kommunikationsentwicklung
Führungskräfte-Coaching in den ersten 100 Tagen
Ausgangssituation
Eine junge Führungskraft übernimmt nach sechs Jahren als Teil des Teams ihr eigenes Team. Für die ersten 100 Tage in ihrer neuen Rolle als Vorgesetzte erhält sie eine professionelle Begleitung durch ein individuelles Führungskräfte-Coaching mit speziellen Tools zum Thema “Erstmals Führungskraft”.
Neben der neuen Führungsverantwortung befindet sich auch das Team in einer Phase der Veränderung. Ein Auszubildender wird eingearbeitet, zwei ältere Kollegen verlassen das Unternehmen und eine offene Stelle soll neu besetzt werden.
Die Herausforderung
Die neue Teamleitung muss sich innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über das Team, bestehende Rollen und unterschiedliche Leistungsstärken verschaffen.
Gleichzeitig geht es darum, eine eigene Haltung als Führungskraft zu entwickeln, die Zusammenarbeit im Team zu strukturieren und sich mit Vorgesetzten sowie dem Managementboard abzustimmen.
Weitere Themen sind der Umgang mit Konflikten, die Kommunikation zwischen jüngeren und älteren Teammitgliedern sowie die Vorbereitung und Durchführung professioneller Mitarbeitergespräche.
Die Herangehensweise
Der Coachingprozess beginnt mit einem kostenlosen digitalen Kennenlernen. Anschließend erhält die Führungskraft zehn Zielfragen zur Vorbereitung auf die erste Coaching-Session.
In insgesamt zehn Sessions werden die verschiedenen Führungsfragen systematisch bearbeitet. Dazu gehören:
- Analyse der Ausgangssituation
- Beobachtung und Einschätzung der Teammitglieder
- Bewertung von Leistungs- und Beziehungsebenen
- Festlegung wichtiger Handlungsfelder
- Planung und Umsetzung erster Maßnahmen
- Reflexion der Auswirkungen auf das Team
- Vorbereitung von Mitarbeitergesprächen
- Simulation von Konfliktsituationen
- Abstimmung mit Vorgesetzten und Management
- Vorbereitung eines selbst moderierten Teamtages
Die Coaching-Sessions finden je nach Bedarf in Präsenz oder digital statt.
Die Lösung
Gemeinsam entstehen konkrete Regeln für die Zusammenarbeit. Dazu gehören Vereinbarungen zur Kommunikation, zum Verhalten in Meetings und zum Umgang mit Konflikten.
Die Führungskraft setzt sich zudem intensiv mit dem transformationalen Führungsstil auseinander. Im Coaching stehen insbesondere die Rollen als Coach, Innovatorin, Motivatorin und verantwortliche Entscheidungsinstanz im Mittelpunkt.
Mitarbeitergespräche und Konfliktsituationen werden zunächst gemeinsam vorbereitet und simuliert. Anschließend überträgt die Führungskraft die erarbeiteten Inhalte in ihren Arbeitsalltag.
Ergebnis und Nutzen
- Das Team wird auf Leistungs- und Beziehungsebene analysiert.
- Die Führungskraft gewinnt Klarheit über Rollen und Handlungsfelder.
- Verbindliche Regeln für Kommunikation und Zusammenarbeit werden eingeführt.
- Mitarbeiter- und Krisengespräche werden professionell vorbereitet.
- Die Abstimmung mit Vorgesetzten und Management erhält eine klare Struktur.
- Eine Konfliktsituation wird im Coaching simuliert und vorbereitet.
- Ein Teamtag wird gemeinsam konzipiert und anschließend von der Führungskraft selbst moderiert.
Leistungsbereiche: Führungskräfteentwicklung, Business Coaching, Rollenklärung, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement und Teamentwicklung
Strategische Neuausrichtung eines mittelständischen Unternehmens
Ausgangssituation
Ein mittelständisches Unternehmen mit rund 120 Mitarbeitenden befindet sich in einer kritischen unternehmerischen Situation.
Es fehlt an einer klaren Zukunftsvision. Gleichzeitig sind die Aufgaben zwischen den Geschäftsführern nicht eindeutig verteilt. Zwischen Teamleitungen und Mitarbeitenden bestehen Konflikte, in den Teams herrscht eine hohe Unzufriedenheit und der Krankenstand ist erhöht.
Darüber hinaus verfügen die Teamleitungen noch nicht über ausreichende Kenntnisse in den Bereichen Führung und Teambuilding.
Die Herausforderung
Das Unternehmen benötigt nicht nur einzelne Schulungen oder Coachings, sondern eine umfassende Begleitung auf mehreren Ebenen.
Zunächst müssen die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die Rollen innerhalb der Geschäftsführung geklärt werden. Anschließend sollen die Teamleitungen auf ihre Führungsaufgaben und die geplante Neuausrichtung vorbereitet werden.
Parallel dazu gilt es, bestehende Beziehungskonflikte zu bearbeiten und die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens zu stabilisieren.
Die Herangehensweise
Der Beratungsprozess beginnt mit einem zweistündigen persönlichen Kennenlernen und einer ausführlichen Auftragsklärung.
Daraufhin entsteht ein umfassendes Angebot, das mehrere Bereiche miteinander verbindet:
- strategische Beratung der Geschäftsführung
- Neuausrichtung des Unternehmens
- Führungskräfteentwicklung für alle Teamleitungen
- Einzelcoachings
- Teamcoachings bei Bedarf
- Konfliktklärung zwischen Mitarbeitenden
In den ersten Beratung Sessions wird die aktuelle Situation gemeinsam mit der Personalentwicklung und der Geschäftsführung visualisiert. Anschließend werden Ziele auf den verschiedenen Organisationsebenen geklärt und die nächsten Schritte priorisiert.
Darauf aufbauend entsteht ein Aktionsplan, der schrittweise umgesetzt wird. Dieser umfasst die strategische Neuausrichtung, die Straffung von Prozessen, personelle Maßnahmen, die Schulung der Teamleitungen und Einzel Sessions zur Bearbeitung ungelöster Konflikte.
Die Lösung
Die strategische Neuausrichtung wird gemeinsam mit der Geschäftsführung erarbeitet und anschließend schrittweise in die Organisation übertragen.
Von der Geschäftsführung bis zu den Teamleitungen werden Rollen und Verantwortlichkeiten genauer definiert. Die Teamleitungen werden in zentralen Führungsthemen geschult, darunter Mitarbeitergespräche, Krisengespräche und der Umgang mit den Erwartungen der Geschäftsführung.
Bestehende Beziehungskonflikte werden in Einzel- und Team Formaten bearbeitet. Nach Abschluss wesentlicher Maßnahmen findet ein Review zu den vereinbarten Beratungsthemen statt.
Ergebnis und Nutzen
Nach rund einem Jahr Beratung und Begleitung zeigen sich folgende Ergebnisse:
- Eine klare Strategie zur Neuausrichtung liegt vor.
- Rollen von der Geschäftsführung bis zu den Teamleitungen sind geschärft.
- Erwartungen der Geschäftsführung werden klarer formuliert.
- Teamleitungen sind in Führung und Gesprächsführung qualifiziert.
- Mitarbeiter- und Krisengespräche lassen sich gezielter führen.
- Beziehungskonflikte werden im Sinne einer wiederhergestellten Arbeitsfähigkeit bearbeitet.
- Die vereinbarten Themen werden im Rahmen eines Reviews überprüft.
Leistungsbereiche: Organisationsberatung, strategische Neuausrichtung, Führungskräfteentwicklung, Change Management, Konfliktklärung und Teamcoaching
Zusammenführung verschiedener Teams zu einer neuen Einheit / Unit
Ausgangssituation
In einer Organisation sollen bisher getrennt arbeitende Bereiche aus Kostengründen und im Sinne der Synergie von Kompetenzen zusammengeführt werden. Betroffen sind rund 50 Experten und Spezialisten, die in der Vergangenheit nur wenig Schnittmengen in der Zusammenarbeit hatten.
Gleichzeitig soll die Produktion und Herstellung von Informationsprodukten konsequent digital ausgerichtet werden und die Informationskanäle, die genutzt werden, stehen unter dem Motto “Digital first”. Die Veränderung betrifft sowohl die strategische Ausrichtung als auch Prozesse, Führungsrollen und die tägliche Zusammenarbeit.
Die Herausforderung
Die bisher getrennten Teams müssen eine gemeinsame Form der Zusammenarbeit entwickeln. Bestehende Arbeitsweisen, Produktionsprozesse und Strukturen sollen an neue digitale Anforderungen angepasst werden.
Die Veränderung führt bei einzelnen Mitarbeitenden zu Sorgen und Ängsten hinsichtlich ihrer persönlichen beruflichen Zukunft. Gleichzeitig müssen Führungskräfte ihre Rolle in den neu entstehenden Strukturen klären.
Ziel ist eine schlankere und schnellere digitale Produktion von Informationsprodukten sowie eine konsequente Umsetzung des von der Geschäftsführungsebene beschlossenen Sparplans.
Die Herangehensweise
Der Prozess beginnt mit einem intensiven Vorgespräch mit den Entscheidern aus der Personalabteilung und der Programmdirektion.
Dabei werden folgende Punkte gemeinsam festgelegt:
- Ziele des Veränderungsprozesses
- Vorgehensweise
- Zeitplan
- beteiligte Zielgruppen
- Inhalte der geplanten Formate
Zum Auftakt findet eine eineinhalb tägige Klausur in Präsenz statt. Im Mittelpunkt stehen die strategische Neuausrichtung und die Teamentwicklung.
Anschließend folgen verschiedene Workshops zur strategischen und inhaltlichen Ausrichtung der neuen Teams. Gemeinsam werden neue Prozesse und Strukturen der Zusammenarbeit erarbeitet. Die Konzeption und Vorbereitung erfolgt in enger Abstimmung mit der Geschäftsführungsebene.
Ergänzend kommen Einzelcoachings und Teamcoachings zum Einsatz, um Konflikte sowie persönliche Sorgen innerhalb des Veränderungsprozesses zu bearbeiten.
Die Lösung
Für die neue Zusammenarbeit entsteht eine gemeinsame strategische Grundlage.
Prozesse und Strukturen werden mit dem Ziel überarbeitet, Inhalte schlanker und schneller digital produzieren zu können. Gleichzeitig werden einzelne Führungsrollen innerhalb der neu geschaffenen Teams geschärft.
Die Umsetzung des Transformationsprozesses erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen der externen Beratung und den internen Change Beratern der Personalabteilung.
Ergebnis und Nutzen
Nach rund einem Jahr Beratung Begleitung zeigen sich folgende Ergebnisse:
- Eine klare Strategie für die trimediale Zusammenarbeit liegt vor.
- Gemeinsame Arbeitsweisen sind beschlossen.
- Neue Prozesse und Strukturen sind aufgebaut.
- Führungsrollen einzelner Teamleitungen sind geschärft.
- Konflikte und Sorgen vor beruflichen Veränderungen werden ernst genommen und beantwortet.
- Einzel- und Teamcoachings unterstützen die Mitarbeitenden im Veränderungsprozess.
- Externe Beratung und interne Change Begleitung arbeiten zusammen.
- Die Anforderungen des digitalen Transformationsprozesses werden konsequent umgesetzt.
Leistungsbereiche: Change Management, Medienberatung, Teamentwicklung, Führungskräfteentwicklung, Prozessentwicklung und Begleitung der Transformation.